Heey(:
maL wieder gibt es nicht sehr vieL was sich ereignet.
Es sind Ferien &&' ich verbringe die meiste Zeit draußen in der Sonne.
Mein absoLuter LiebLingspLatz zum schwimmen gehen &&' Sonne genießen ist der Losheimer Stausee.
Dort ist es einfach nur traumhaft schön(!!) Der See ist einfach nur riesig &&' einfach nur geniaL *_*
Morgen werde ich wieder hinfahren(:
Ganz früh &&' mit meiner Besten im SchLepptau *___*
Der Tag wird geniaL<3 Sonne, Wasser &&' einfach nur reLaxen(:
Mein Geburtstag steht vor der Tür, in 5 Tagen wird die kLeine Nini endLich 16 *_*
&&' wo verbringt sie ihren Tag?! Na wo schon :D am tolLen Stausee.
&&' meine Beste, die wird natürLich auch da sein.
SchatziiLein &&' MarceL werden auch da sein(:
So werde ich aLso 3 wundervolLe Menschen an meinem Bday bei mir haben, was ich einfach riesig finde *freu*
Sonst gibt es eingentLich nichts was groß erwähnt würden müsste, aber trotzdem gibt es noch ein paar Dinge die mich seit geraumer Zeit immer wieder verfoLgen.
Es macht mich einfach fertig, weiL ich es nicht bewäLtigt bekomme.!
Aus diesem Grund habe ich das was mich beLastet vor einiger Zeit in einer Geschichte niedergeschrieben.
Ihr müsst bedenken seit dem ist ein wenig Zeit vergangen &&' ein wenig hat sich das bLatt gewendet aaaaber das was darin vorkommt bedrückt mich &&' Lässt mich nicht Los.
Damit ich damit vilLt endLich abschLieße habe ich mir überLegt die Geschichte einfach zu posten. ( wie eben erwähnt, es ist ein wenig Zeit vergangen und es ist nicht mehr haargenau wie es da steht, doch der Kern der Geschichte ist teiL meines Lebens!!!)
Zerstörende Macht!
Der Regen prasselte unaufhörlich gegen die Fensterscheibe durch die ich hinaus in den verregneten Himmel blickte. Wieder einmal eine Nacht in der ich nicht schlief. Meine Gedanken waren weit weg, bei einem Jungen den ich sehr vermisste. Lange Zeit musste ich an ihn denken und stellte wieder einmal fest das mein Herz nur ihm gehörte. Tränen stiegen mir in die Augen, verfingen sich in meinen Wimpern und flossen in kleinen Rinnsalen meine Wangen hinab. Immer wieder fragte ich mich, wieso er meine Gefühle zu ihm nicht erwiderte und warum mir mein Leben so aussichtslos erschien. Ohne ihn, dass wusste ich, konnte ich einfach nicht mehr leben.
Verträumt dachte ich an das letzte Treffen mit ihm und die Sehnsucht wuchs. Wie schön es doch gewesen war, oh wie ich mich nach seinen Berührungen sehnte, nach seinem Lachen und seiner Stimme. Neue Tränen stiegen in mir auf, doch bevor sie meine Wangen hinab laufen konnten wischte ich sie stur weg. Die Qualen wurden von Tag zu Tag größer und die Verzweiflung wuchs schier mit. Was würde ich nur für ein paar Sekunden geben in denen ich ihn sehen könnte! Nur einmal kurz seine Umarmung spüren und sein Lächeln erblicken. Mehr verlangte ich doch nicht, mehr wollte mein kleines, verletztes Herz doch nicht von ihm. Nur ein wenig seiner Liebe, auch wenn es das nie bekommen würde.
So gerne würde ich wieder mit ihm durch die Stadt schlendern, seine warme Hände um meine spüren und einfach ein paar Stunden wieder richtig leben können!
Doch das Leben gab einem nie das was man brauchte! Wenn ich einen Menschen liebte und er es erfuhr, waren dessen Gefühle nicht die gleichen oder man eine Schulter zum anlehnen brauchte, war auch diese nicht vorhanden.
Jetzt wünschte ich mir den Menschen den ich liebte her und noch nicht einmal das war einem gegönnt. Doch betteln würde ich nicht mehr, er musste schon von alleine kommen. Einen Menschen den man gerne hat will man doch schließlich sehen, oder etwa nicht?
Auf wackligen Beinen ging ich zum Bett, nahm den dort liegenden MP3 Player, eine kleine Dose und ging anschließend wieder zum Fenster zurück wo ich mich erschöpft niederließ.
Mit Tränen versehrten Gesicht steckte ich mir die Kopfhörer in die Ohren und stellte die Musik ein. Leise Musik ertönte, die so unheimlich traurig klang, sodass ich anfing zu zittern. Verdammt, diesen Zustand wollte ich vermeiden, dass wollte ich doch alles hinter mir lassen! Für mich, für die Menschen die ich liebte und für die Menschen die mich eventuell liebten! Ach egal, wen interessiert´s? Mit zittrigen Fingern hob ich den Deckel des Kästchens an, griff hinein und beförderte mehrere Rasierklingen hinaus die ich auf den Tisch legte. Tränen der Verzweiflung liefen und liefen, doch zu stoppen waren diese nicht. Wütend schlug ich gegen die Wand, sodass mir schwarz vor Augen wurde.Träge schüttelte ich den Kopf, griff nach einer der Klingen und dachte mir nur das mir eigentlich alles andere egal sein könnte. Nichts war so wie es sein sollte. Also wieso sollte ich mich noch weiter quälen und dem Drang widerstehen? Entschlossen zog ich den scharfen Gegenstand über meinen Arm und beförderte die innerlichen, roten Tränen an die Oberfläche. Mein Tränen verschleierter Blick versperrte mir die Sicht doch das war mir egal. Immer und immer wieder schnitt ich mich und dachte dabei nur an einen Menschen.
Den Menschen den ich liebte und brauchte, den Menschen dem ich mein Herz überließ und gehofft hatte er würde auf dieses, schon verletzte Ding aufpassen und was ist passiert? Ein weiteres, größeres Stück wurde hinaus gerissen und der restliche Teil verblutete unsichtbar für die anderen vor sich hin.
Benommen sackte ich zu Boden und ließ den Kopf hängen. Wieder einmal ein Versprechen gebrochen. Was Liebe nur mit einem Menschen anrichten konnte...wie sehr sie zerstören konnte! Was gab ihr eigentlich diese Macht dazu? Wieso kann hat die Liebe das Recht zu verstümmeln?
Meine Arme pochten vor Schmerz und ich realisierte nun auf ein neues was ich angerichtet hatte. Ich hasste mich für diese Dummheit, ich hasste die Liebe, hasste diese Krankheit, die die wenigsten erkannten! Der Hass überdeckte den Schmerz und eine Welle der Müdigkeit überschlug mich. Ausgelaugt rappelte ich mich auf, taumelte zurück in mein Bett in das ich erschöpft sank und augenblicklich die Augen schloss.
Eine letzte Träne schlich sich aus meinem Augenwinkel. Und mit dem Gedanken an die letzten schrecklich, deprimierenden Monaten, verfiel ich in einen unruhigen Schlaf.
<--- so das war dann maL die seLbstgeschriebene Geschichte.
Ich möchte dazu sagen, seitdem ich es niederschrieb hab ich mich NICHT mehr seLbst verLetzt.
Dank einigen sehr guten Freunden &&' alLerLei skilLen habe ich es ausgehaLten nichts mehr zu tun(!!)
Aber das spieLt ija auch gerade keine RolLe, mir ging es darum meine LebensLage in der Liebe nieder zuschreiben &&' diese haLt sich nich verändert....
&&' somit
greetz
Nini(:<3
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